Andreas J. Berger

 

Einst

 

Geboren 1957 in Kufstein, Tirol, Österreich kam Andreas J. Berger (a.j.b) durch den Maler und Kunstschmied KLAUS KURZ schon in jungen Jahren zur Zeichnerei und Malerei. Autodidakt und hobbymäßig nahm a.j.b. in den 70ern an einer Ausstellung in Rosenheim teil und fand die überaus positiven Reaktionen als Auftrieb weitere Werke zu schaffen. Folgende Ausstellungen sowie kleinere Verkaufsergebnisse legten den Grundstein in diesem Genre weiter zu arbeiten.

 

Damals

 

In Folge illustrierte a.j.b. den Gedichtband „Sprachbilder“ in Schwarz/Weiß also mit Tusche und Spitzfeder. Es sollte nicht lange dauern und Farbe kam ins Spiel, Gouache auf Papier waren die am meist verwendeten Arbeitsmaterialien. Mitte der 80 er Jahre wurde das Bild „Indian Summer“ eigens angefertigt um auf die Problematik der Nord Amerikanischen Ureinwohner (the black hills are not for sale) aufmerksam zu machen. Dieses Bild trug ua zum positiven Gelingen dieser Vernissage teil. Als Werbegrafiker am Horizont angelangt, fertigte a.j.b., inspiriert durch POP art Künstler wie Lichtenstein, Warhol, Wesselmann etc. in deren Werken, sein eigenes Spektrum aus! Ende der 90 er Jahre verwies a.j.b. ca. 70 teilweise akademisch ausgebildete Künstler auf die Plätze, dies mit einem Tusch/Spitzfeder-Bild.

 

Jetzt

 

Angespornt durch diesen Erfolg arbeitet a.j.b. seither eher spontan – freier – abstrakter ...

 

Eigenaussage des Künstler:

Die Wirklichkeit ist Ansichtsache

 

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Photo: Carsten Lohr - Inntalbilder.de